Deine Feder
Ich sass da und las Deine Zeilen,
die ihr galten-doch war ich verrzückt.
Lesend taten meine Augen verweilen,
jeder tänzelnde Buchstabe -verrückt.
Jeder Silberlaut faszienirte mich sehr,
ich erlag deinem wort-wollte mehr.
Jede Nacht ,schlich ich um zu lauschen,
las Worte-die in meinen Ohren rauschen.
Deine Feder strich sanft über ihre haut,
in meiner Fantasie-erklang dein notenlaut.
Du branntest Buchstaben auf ihre Lippe,
doch es waren die meinen-die daran nippen.
Jede nacht genutzt,um den traum zu lesen,
jeder Federstrich-erzählte du bist nach gewesen.
Jeden Tag,ein stück der faszienertzion erlegen,
jedes mahl mehr-ich wurde sogar verwegen.
Ich erlaubte mir einfach in den kreis zu steigen,
lauschte Dir-um Dir mich zuletzt zu Zeigen.
Die Nacht als unsere masken leise fielen,
Anfangs tatenlos-mit den Worten spielen.
Doch nun lese ich und bin schon gefangen,
Dein Federhauch ist in mein Herz gegangen
und hat es einfach sanft küssend erraubt.
Wohl dem,der an die macht des wortes glaubt.
gedicht by geblocktchobito
kann ich bitte eine feder udn ein pinsel?? :)
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